Israels Botschafter für die christliche Welt warnt vor Unterstützung von Kandidaten mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft
Diese Äußerung erfolgt, nachdem eine demokratische Kongressabgeordnete aus Michigan ihre Unterstützung für den republikanischen Herausforderer von El-Sayed angekündigt hat
Israels Botschafter in der christlichen Welt warnte kürzlich davor, Politiker mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft zu unterstützen.
„Die Christen im Nahen Osten haben gesehen, was passiert, wenn die Gesellschaftsvorstellungen der Muslimbruderschaft politische Macht erlangt“, schrieb Botschafter George Deek am Freitag auf seinem 𝕏-Account.
„Beherzigen Sie ihre Warnung, oder lernen Sie es auf die harte Tour“, fügte er hinzu.
Deeks Kommentare erschienen in einem Beitrag, in dem er ein Video eines chaldäisch-assyrischen Christen aus Michigan teilte, der davor warnte, für Kandidaten wie den demokratischen Senatskandidaten aus Michigan, Abdul El-Sayed, zu stimmen.
Middle Eastern Christians have seen what happens when the Muslim Brotherhood’s vision of society gains political power. Heed their warning, or learn the hard way.
— George Deek (@GeorgeDeek) October 30, 2026
In diesem Video sagt der Christ mit irakischem Hintergrund, dass El-Sayeds Rhetorik im Wahlkampf ihm das Gefühl gebe, die Erfahrungen seiner Eltern vor deren Flucht in die Vereinigten Staaten noch einmal durchleben zu müssen.
Der Beitrag von Deek ist einer der ersten Fälle, in denen er sich öffentlich in eine politische Debatte in einem anderen Land einmischt – offenbar provoziert durch El-Sayeds äußerst kritische Haltung gegenüber Israel.
El-Sayed wurde zudem von mehreren Personen vorgeworfen, Verbindungen zur Muslimbruderschaft zu haben, einer transnationalen islamistischen Bewegung, die darauf abzielt, Muslime weltweit in Führungspositionen zu bringen.
Die ehemalige CIA-Mitarbeiterin Sarah Adams teilte kürzlich einen Untersuchungsbericht über El-Sayeds Verbindungen zu der islamistischen politischen Bewegung, der vom „Investigative Project on Terrorism“ zusammengestellt wurde.
EXPOSING THE MUSLIM BROTHERHOOD'S NETWORK: WHAT MICHIGAN VOTERS NEED TO KNOW I want to thank Steven Emerson and the Investigative Project on Terrorism @TheIPT for the extensive work behind this six-part investigation: El-Sayed in the Brotherhood's Orbit The investigation examines Abdul El-Sayed's longstanding associations with organizations linked to the Muslim Brotherhood's network in the U.S. Drawing on declassified FBI records, internal Brotherhood documents, archived communications, and hundreds of hours of recordings, Emerson presents evidence that deserves serious public scrutiny. I'm particularly flagging this investigation for my friends in Michigan, but its implications go well beyond one state or one political candidate. We cannot afford to bury our heads in the sand when it comes to the Muslim Brotherhood's history, networks, and efforts to gain influence in American institutions. These are legitimate national security concerns, and political convenience should never take precedence over examining the evidence. The American people deserve to know who is seeking positions of power, what organizations they have been involved with, and what those relationships mean. I'll share all six installments below so you can examine the investigation for yourself. Full investigation: https://t.co/dJ77TPUUi0
— Sarah Adams (@sarahadams) October 29, 2026
In den letzten Tagen warf eine politische Werbung zur Unterstützung von El-Sayed der US-Regierung vor, Israel Milliarden von Dollar zur Tötung von Palästinensern zur Verfügung zu stellen, während sich der Durchschnittsamerikaner keine Grundnahrungsmittel leisten könne.
Nachdem die Anzeige online große Aufmerksamkeit erregt hatte, erklärte El-Sayeds Wahlkampfteam, der Kandidat sei nicht an der Erstellung der Anzeige beteiligt gewesen.
Später stellte sich heraus, dass der linke politische Kommentator Cenk Uygur die Anzeige ursprünglich zur Unterstützung seiner erfolglosen Präsidentschaftskandidatur 2024 erstellt und sie erst kürzlich angepasst hatte, um El-Sayed zu unterstützen.
Die demokratische Abgeordnete aus Michigan, Haley Stevens, die in der Senatsvorwahl gegen El-Sayed unterlag, kritisierte den Spot als „Panikmache gegen Israel“.
This type of fearmongering about Israel is wrong. It is not a winning strategy for any state. It does nothing to help Michigan Democrats win up and down the ballot in eight days. Do we need to lower costs by building more homes, securing people’s health care, and creating a fairer federal tax code? Yes, we do!! How we do so is not by blaming the high costs of our goods on the only Jewish homeland in the world. I want to see Democrats succeed at every level, and that means keeping our focus on lowering costs for Michigan families and reining in this out-of-control President.
— Haley Stevens (@HaleyforMI) October 26, 2026
In einem Beitrag, in dem sie ihre Positionen zu den Themen Wohnungswesen, Gesundheitsversorgung und Steuerreform bekräftigte, erklärte Stevens, diese Ziele ließen sich nicht erreichen, indem man „die hohen Kosten unserer Waren dem einzigen jüdischen Staat der Welt anlastet“.
Nur wenige Tage später sprach sich Stevens öffentlich für El-Sayeds republikanischen Herausforderer Mike Rogers aus und verwies dabei auf hasserfüllte Äußerungen von El-Sayed und vielen seiner Anhänger.
„Abdul sagte, ich sei in seinem Wahlkampf nicht mehr willkommen und solle mich fernhalten“, erklärte die Kongressabgeordnete, als sie gemeinsam mit Rogers bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Perfecting Church in Detroit auftrat. „Und er hat recht, und deshalb spreche ich mich heute für Mike Rogers als Kandidaten für den Senat der Vereinigten Staaten aus.“
Stevens vertritt einen großen jüdischen Wahlkreis in einem Vorort von Detroit, der ihrer Aussage nach Besorgnis über einige Äußerungen El-Sayeds in Bezug auf Israel geäußert habe.
Nach Stevens’ Unterstützung für Rogers bezeichnete US-Präsident Donald Trump sie als mutig und sagte: „Ich habe großen Respekt vor ihr.“
Er schlug ihr zudem vor, zur Republikanischen Partei zu wechseln.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung am Wochenende sagte Präsident Trump, dass Menschen, die für El-Sayed stimmen, „verrückt“ seien.
„Wenn Sie für diesen dschihadistischen Wahnsinnigen stimmen, der Sie vernichten will, sind Sie verrückt“, sagte der Präsident.
Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und schließen Sie sich den Menschen an, die gerade in diesem Augenblick für Israel beten, indem Sie mit einem einfachen Klick auf prayforisrael.live Ihr Licht auf der Live-Gebetskarte aufleuchten lassen.
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