Das israelische Unternehmen Elbit bringt eine neue Weltraumkamera auf den Markt: „Eines der fortschrittlichsten Systeme der Welt“

Elbit Systems hat am Mittwoch eine neue Weltraumkamera in die Umlaufbahn gebracht. Die Kamera namens JUPITER wurde an Bord des Satelliten NAOS (National Advanced Optical System) transportiert, der eine Vielzahl von Erdbeobachtungsmissionen unterstützt, darunter militärische Operationen, Umweltüberwachung und wissenschaftliche Forschung.
Der von OHB Italia S.p.A. hergestellte Satellit wurde gestern Abend von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien, USA, an Bord einer Falcon-9-Rakete von SpaceX gestartet. Kameras von KAN 11 waren während der Startvorbereitungen dabei.
Die von der Intelligence and EW (Elop) Division von Elbit Systems entwickelte Kamera ist eine der fortschrittlichsten Weltraumkameras der Welt und zeichnet sich durch eine außergewöhnlich große optische Blende und ein leichtes Design aus.
Designed for mission-critical performance across air, land and sea, Elbit Systems’ SPECTRO XR electro-optical payload delivers actionable intelligence in real time, even in degraded visual environments.
— Elbit Systems (@ElbitSystemsLtd) August 25, 2025
This footage was captured through cloud cover, from 23 km away, demonstrating… pic.twitter.com/0TEODBQqbc
Die von der JUPITER-Kamera gelieferten Daten lassen sich nahtlos in Satellitensysteme und Bodenstationen integrieren und sind mit fortschrittlichen Bildverarbeitungs-Engines und künstlichen Intelligenzsystemen kompatibel. Dies ermöglicht die Gewinnung operativer Erkenntnisse, die fundierte Entscheidungen in einer Vielzahl von Bereichen unterstützen.
Laut Elbit handelt es sich um „eines der fortschrittlichsten weltraumgestützten optischen Beobachtungssysteme der Welt“.

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